Vorzimmer: Gestaltungstipps

Ob Empfangsbereich für Familie und Freunde oder Ort für das persönliche Nach-Hause-Kommen – dem Vorzimmer fällt so manche Bedeutung zu. Als Dreh- und Angelpunkt im Eigenheim ist er einer der meistgenutzten Bereiche. Als Visitenkarte der Wohnung soll das Vorzimmer nicht nur schön und praktisch sein. Es soll die Gäste zum Eintreten und Wohlfühlen einladen. Als Experte für Stiegen und das Wohnen wissen wir von Lesky, was es zu beachten gilt.


Ein Vorzimmer ist mehr als ein reiner Stauraum für Jacken, Mäntel, Schuhe, Taschen und Regenschirme. Hier spielt sich das Leben richtig ab. Von Familienmitgliedern, Freunden oder anderen Besuchern bis hin zum eigenen Partner oder der Partnerin oder den Kindern herrscht hier reges Kommen und Gehen. Umso wichtiger, dass Sie den Gästen und sich selbst einen einladenden Empfang bereiten.

Do`s & Dont`s: die Gestaltung

1. Türöffner statt Rumpelkammer

Gerade das Vorzimmer bietet viele Möglichkeiten, die nicht ungenutzt bleiben sollten. Mit den passenden Möbeln schaffen Sie sich ausreichend Stauraum und sorgen für Ordnung. Sie erzeugen gleichzeitig Atmosphäre für ein wohliges Nach-Hause-Kommen. Außerdem schätzen Sie das Vorzimmer als Türöffner wert, statt es als ungeliebtes, unorganisiertes Rumpelkammer zu betrachten.

 

2. Größe zeigen statt beengter Rumpelkammer

Was tun, um das beengte Gefühl zu vertreiben? Klar, man greift zu hellen Farben. Denn sie nehmen gerade schlauchförmigen Vorzimmern die Enge. Zusätzlich können Spiegel helfen. Sie sind nicht nur dazu da, um sich vor dem Gehen noch einmal zu betrachten. Geschickt eingesetzt, sorgen sie zusätzlich für eine weite und tiefe Optik. So wirkt der Raum noch größer.

 

3. Farbiges Highlight statt grau in grau
Klar, das Vorzimmer ist Dreh- und Angelpunkt jedes Heims. Es ist Bindeglied zu den anderen Räumen und trotzdem hält sich dort niemand lange auf. Warum nicht einmal mutig sein und mit Farben an den Wänden, bunten Teppichen oder originellen Deko-Stücken Akzente setzen? So wird dieser Raum zum farbigen Highlight und bleibt nicht länger die graue Maus im Haus.

 

4. Spots statt dunkler Höhle
Am Ende des dunklen, langen Gangs wartet das lichtdurchflutete Wohnzimmer? Gerade im Eingangsbereich gibt es oft nur eine einzige Lichtquelle. Dadurch kann es sich schnell in eine dunkle, bedrohlich wirkende Höhle verwandeln. Das muss nicht sein. Mit Deckenleuchten oder zusätzlichen kleineren Spots holen Sie das Vorzimmer schnell ins Rampenlicht. Geschickt gesetzte Lichtquellen sorgen sie für ein freundliches Aussehen. Richtig ausgewählt verleihen sie gerade kleineren Räumen Tiefe.

 

5. Persönlichkeit verleihen statt hinterm dem Vorhang verstecken
Kasten, Schuhablage, Garderobe – viele Eingangsbereiche sind spartanisch eingerichtet. Verleihen Sie ihnen eine persönliche Note. Lang geschnittene Vorzimmer eignen sich zum Beispiel dazu, Bilder aufzuhängen. Auch angenehme Düfte unterstreichen die Persönlichkeit.

Gekonnt geplant

Sie haben ein Problem-Vorzimmer oder wollen ihm einen neuen Stil verpassen? Sie wissen nicht, wie Sie den Raum gestalten und einrichten können? Wir beraten Sie gerne und helfen Ihnen, das passende zu finden.

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